30.08.2018

Jetzt heißt es „oben bleiben“ – Erfahrene Interim Manager leisten „Flughilfe“ für Innovation Hubs und Start-ups

Von Robert Butz, Partner und Ilka Hars, Partnerin und Mitglied der Geschäftsleitung

Minimum Viable Products, Agile Development in Sprints, Design Thinking und Lego Serious Play, große Ideen, spannende Pitches und das anerkennende Schulterklopfen der benachbarten Gründer im Accelerator... Das alles und noch mehr macht die viel beschworene Start-up Kultur für junge Entrepreneure und kreative Köpfe so attraktiv. Aber irgendwann kommt der Tag, an dem harte Fakten und gerechnete Ergebnisse in Euro gefordert sind. Dann geht es konsequent um Fragen, die jeder Investor beantwortet haben möchte:

  • Ist der Prototyp zum industrialisierbaren Produkt gereift?
  • Ist das Produkt "smart" genug, um am Markt erfolgreich zu werden?
  • Gibt es für das Business Modell einen erfolgreichen "Proof of Concept" und bereits zahlende Kunden?
  • Sind die Grundlagen für eine belastbare und wachstumsfähige Organisation geschaffen?
  • Halten die Verträge in der Lieferkette?

Bereits diese kurze Liste wichtiger Fragen zeigt: Bei allem kreativen Unternehmertum und New Work – am Ende zählt immer der wirtschaftliche Erfolg. Denn dann zeigt sich, ob das junge Unternehmen die Zukunft mit realem Geschäft gewinnen und sich auch langfristig im Wettbewerbsumfeld behaupten kann.

Die Digitalisierung ermöglicht innovative, zum Teil sogar disruptive Lösungen in nahezu allen Branchen, Sektoren und Funktionsbereichen. Start-ups, Inkubatoren und Innnovation Hubs erzeugen einen einzigartigen Boom an Produkt- und Geschäftsmodell-Innovationen. Doch einmal mit fremden Kapital gestartet, müssen die guten Ideen dann zwingend zur Marktreife gebracht und mit einem skalierbaren Business Modell unterlegt werden. Spätestens wenn die ersten Investments geflossen sind, die nächste Finanzierungsrunde bevorsteht oder das Controlling des Mutterkonzerns regelmäßig belastbare Forecasts abfragt, muss eine professionelle Steuerung eingezogen und unternehmerische Kreativität um erfahrenes Management ergänzt sein. Denn dann gilt es, die vielversprechenden Business-Modelle unter Marktbedingungen umzusetzen und ihre betriebswirtschaftliche Tragfähigkeit zu belegen.

Neutrale Expertise und operative Unterstützung von außen

Insbesondere in der so kritischen Accelerator-Phase können erfahrene und fachlich versierte externe Manager dem Gründungsprojekt entscheidende Impulse und Investoren wie Stakeholdern die nötige Sicherheit geben. Spätestens dann, wenn die Euphorie des Anfangs vergangen ist und es um die eigenständige Überlebensfähigkeit geht, unterstützen erfahrene Interim Manager Firmengründer und junge Unternehmer wirksam dabei, sich im Markt schnell und dauerhaft zu etablieren.

Die in diesem Feld spezialisierten Manager der taskforce kennen solche Situationen aus vielfacher Erfahrung. Als kompetente Umsetzungsmanager wissen sie, was zu tun ist, wenn sich der erhoffte, von der technischen Lösung getragene Erfolg nicht schnell genug einstellt und sich das Gründerteam zunehmend darum kümmern muss, die Shareholder bei Laune zu halten, die nun permanent transparente Zahlen erwarten.

Mit viel Führungserfahrung und dem Wissen, wann ein Investment „zu kippen“ droht, steuern sie Start-ups und Innovationsteams zwischen „agilem“ und „klassischen“ Management, schaffen die notwendige Effizienz und Transparenz und balancieren die vielschichtigen Gründer- und Investoren-Interessen.

Es ist die besondere Mischung aus fachlicher Expertise in Produkt-, Prozess- und Projektmanagement, langjähriger Erfahrung im Vertrieb und der Modellierung skalierbarer digitaler Geschäftsmodelle sowie die ihnen eigene Umsetzungs- und Überzeugungskraft, die Start-ups, internen Innovationhubs und Spin-offs die entscheidende Schubkraft geben kann, um erfolgreich oben zu bleiben.

Sprechen Sie uns an. Wir sind gerne für Sie da.

Kontakt: robert.butz@taskforce.net; ilka.hars@taskforce.net


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